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Aktuelles |
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05. Juni 2009: Bundeswehr aktiv am Tag der Umwelt |
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Foto und Text: VGV Glan-Münchweiler
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„Internationalen Tag der Umwelt“ nutzte die Patenkompanie der
Ortsgemeinde Wahnwegen, um ihre Verbundenheit mit der Gemeinde zu
untermauern. 27 Soldaten der 5. Batterie des
Panzer-Artillerie-Lehr-Regimentes 345 der „Uffz.-Krüger-Kaserne“ in
Kusel sammelten unter der Leitung von Stabsfeldwebel Uwe Braun entlang
der Straßen und Wege eine beträchtliche Menge an Müll gesammelt, den
allzu sorglose Mitmenschen einfach in die Umwelt entsorgt hatten. Die
Aktion war laut Braun ein voller Erfolg. Neben der Umwelt habe durch
die öffentlichkeitswirksame Arbeit der Staatsbürger in Uniform das
Ansehen der gesamten Bundeswehr profitiert.
Ortsbürgermeister
Bernd Albert dankte den Soldaten der Patenkompanie und sorgte für eine
kleine Erfrischung. Albert: „Die Gemeinde kann immer auf die Bundeswehr
zählen“.
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29. November 2007: Feierliches Gelöbnis |
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Um 15:00 Uhr findet auf dem Sportplatz das feierliche Gelöbnis der Rekruten des Standorts Kusel statt. Der Kommandeur des Panzerartillerielehrbataillons 345, Oberstleutnant Ole Klingebiel, lädt hierzu alle Wahnwegener Bürger und Interessierte recht herzlich ein.
Zu den Bildern Feierliches Gelöbnis 29.11.2007
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14. Mai 2007: Auf den Spuren der Vorfahren |
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Dolores
Burton aus Boston, Massachusetts/USA stattete Mitte Mai der
Heimatgemeinde ihrer Vorfahren einen Besuch ab. Mittels Ahnenforschung
hatte sie bereits 2005 herausgefunden, dass ihr Urgrossvater Philip
Burg ( geb. um 1800 in Jettenbach) viele Jahre in Wahnwegen lebte und
hier als Schuhmacher tätig war. Ihr Grossvater und einige seiner
Geschwister wurden sogar in Wahnwegen geboren und wanderten
schliesslich mit den Eltern 1847 nach Amerika aus. Dolores Burton fand
über das Internet schnell heraus, dass Wahnwegen über einen eigenen
Internetauftritt verfügt. Durch einen Eintrag ins Wahnwegener Gästebuch
kam der erste Kontakt mit Norman Jung, dem Webmaster der Seite,
zustande. Durch regen Emailkontakt in der Folgezeit hatte Frau Burton
nun endlich die Möglichkeit durch Zugriff auf Quellen vor Ort die
Ergebnisse ihrer Ahnenforschung in den USA zu überprüfen. Schnell war
klar, dass es sich bei Dolores Burtons Ur-Großvater um den in der
Wahnwegener Chronik genannten Philip Borg handelt und für Frau Burton
stand fest, dass sie bei ihrem nächsten Europaurlaub einen Abstecher
nach Wahnwegen machen würde. Wegen gesundheitlicher Probleme dauerte es
dann doch noch zwei Jahre bis Frau Burton im Mai diesen Jahres zusammen
mit ihrer Nichte den Flug über den grossen Teich wagte. Am 14. Mai war
es dann so weit. Sichtlich gerührt besuchte Frau Burton zum ersten Mal
die Heimatgemeinden ihrer Vorfahren. Vormittags fand in Jettenbach ein
Treffen mit Vertretern der Gemeinde statt. Der ehemalige Bürgermeister
Walter Hamm und die Verfasser der Jettenbacher Ortschronik, Michael
Cappel und Klaus Leonhard verhalfen Frau Burton zu einem
eindrucksvollen Überblick über das Leben in Jettenbach zu Beginn des
19. Jahrhunderts. Unterstützt wurden sie dabei von Fredy Hebel, einem
amerikanischen Ahnenforscher mit Jettenbacher Wurzeln, der jedes Jahr
viele Monate in Jettenbach verbringt.
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v.l.n.r.: Dolores Burton, Sharon Scott, Fredy Hebel, Michael Cappel
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v.l.n.r.: Klaus Leonhard, Dolores Burton, Michael Cappel, Walter Hamm, Fredy Hebel
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Mittels
Dokumenten aus Leonhards privatem Archiv wurde das Wohnhaus des
Urgrossvaters von Frau Burton ausfindig gemacht und im Anschluss zwecks
Erinnerungsfoto gleich besucht. Nach dem Austausch von
Erinnerungsstücken hieß es schon wieder Abschiednehmen. Auf dem Weg von
Jettenbach nach Wahnwegen stand dann ein Besuch der Burg Lichtenberg
auf dem Programm. Der anschliessende Sektempfang der Gemeinde Wahnwegen
fand im Haus des Beigeordneten Horst Jung statt. Bei Kaffee und Kuchen
wurden auch hier viele Informationen ausgetauscht. Ein Versuch, das
Wohnhaus von Frau Burtons Ahnen festzustellen scheiterte mangels
entsprechender Aufzeichnungen. Bei einem Rundgang durch den Ort konnte
daher nur gemutmaßt werden, wo sich die Schuhmacherwerkstatt des Philip
Burg einmal befand. Dennoch war der kurze Aufenthalt in Wahnwegen für
Frau Burton ein ganz besonderes Erlebnis, das sie -wie sie mehrfach
wiederholte- nie vergessen würde. Zur Erinnerung an ihren Besuch
überreichte Bürgermeister Bernd Albert Frau Burton einen Wappenteller
und die Ortschronik der Gemeinde. Im Gegenzug erhielt er einen Baseball
der Boston Red Sox.
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v.l.n.r.: Norman Jung, Sharon Scott, Dolores Burton, Bernd Albert, Horst Jung Foto: Manuel Geimer, Rheinpfalz
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04. Mai 2007: Richtfest am Gerätehaus |
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03. Mai 2007: Nachtschießen |
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Am
03.05.2007 folgten Mitglieder des Gemeinderates und die Vorstände der
örtlichen Vereine einer Einladung der 3. Batterie des PzArtLehrBtl 345
zum Nachtschießen auf dem Truppenübungsplatz in Baumholder.
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30. April 2007: Maifeier |
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Baubeginn am Gerätehaus für Gemeinde und FFW |
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Die
Feuerwehr Wahnwegen bekommt eine neue Unterkunft. Zusammen mit der
Ortsgemeinde Wahnwegen, die in der Ortsstraße „Alter Weg“ ein neues
Gerätehaus errichtet, wird auch ein neues Feuerwehrhaus gebaut. Die
Bau- und Planungskosten in Höhe von ca. 425.000 € für das Bauvorhaben
teilen sich Ortsgemeinde Wahnwegen und Verbandsgemeinde
Glan-Münchweiler entsprechend dem Raumprogramm je zur Hälfte. Für den
Feuerwehrteil ist die Errichtung eines Fahrzeughalle, eines Umkleide-
und Schulungsraumes sowie WC- und Duschräume vorgesehen.
Eine
Baufirma aus Heimbach, die mit den Erd-, Beton- und Maurerarbeiten zum
Angebotspreis von 127.000 € betraut ist, wird mit den Arbeiten in Kürze
beginnen.
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Unser
Bild zeigt den TA André Kartarius von der Bauabteilung im Rathaus
Glan-Münchweiler, Beigeordneter Manfred Engers, Ortsbürgermeister Bernd
Albert, Bürgermeister Klaus Müller, Dipl. Ing. Dieter Pfaff als Planer
und Johannes Bauerfeld, den Geschäftsführer der bauausführenden Firma.
Bei der Baustelleneinweisung wurden alle Einzelheiten des Bauvorhabens
besprochen.
Bürgermeister Klaus Müller freute sich darüber, dass
mit dieser Baumaßnahme nun auch die Feuerwehr Wahnwegen, bei der es
sich um eine der personalstärksten Feuerwehren in seiner
Verbandsgemeinde handelt, eine zeitgemäße Unterkunft und damit eine
hervorragende Grundlage zur Fortsetzung der erfolgreichen,
ehrenamtlichen Arbeit im Dienste aller Bürgerinnen und Bürger, bekomme.
Text und Foto: VGV Glm, Pressemitteilung
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Kindergarten erhält Spende der VR-Bank Westpfalz |
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Beim
traditionellen Spendenempfang in der Landstuhler Hauptstelle der
VR-Bank Westpfalz konnten Vertreterinnen von 68 Kindergärten und
Tagesstätten sowie weitere zwanzig Repräsentanten von gemeinnützigen
Organisationen wieder einen ansehnlichen Betrag aus dem Spendentopf der
Bank mit nach Hause nehmen. Auf den Kindergarten Hüffler-Wahnwegen
entfielen dabei 175,-- EURO.
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